Jira-Integration: Überblick

Was die Jira-Integration kann, wer was einrichten muss und wo es weitergeht.

Verknüpfst du ein Jira-Cloud-Projekt mit einem docket-Projekt, erscheinen seine Jira-Tickets in docket. Du buchst Zeit darauf in docket, und die Stunden können zurück nach Jira fließen.


Das bekommst du

  • Jira-Issues erscheinen als schreibgeschützte Tickets mit ihrem Jira-Key (z. B. ABC-123) und einem Link zurück zu Jira.
  • Zeit, die du in docket darauf buchst, landet unter deinem Namen im Worklog des Jira-Issues.
  • Zeit, die direkt in Jira erfasst wurde, erscheint schreibgeschützt im Controlling des Projekts; in Budgets und Reports zählt sie nur, wenn du sie in docket-Zeiteinträge umwandeln lässt.
  • Auslastung zeigt, wie viele Jira-Tickets jeder Person zugewiesen sind.
  • Die Planung bleibt in Jira: Standardmäßig zeigt der Tickets-Tab die Jira-Issues, und die Tabs Boards und Roadmap sind ausgeblendet.

Ob überhaupt Zeit nach Jira fließt, legst du pro Projekt fest. Jira-Tickets in docket zu tracken, ohne etwas zurückzuschreiben, geht auch (siehe Time-Sync-Einstellungen).


Wer macht was

Schritt Wer Wo
Service-Account-Token erstellen und Jira-Site verbinden Admin, einmalig Verbindung einrichten
Eigenen Jira-Account verbinden Jedes Teammitglied, einmalig Verbindung einrichten
Ein docket-Projekt mit einem Jira-Projekt verknüpfen Projektmanager, pro Projekt Projekt verknüpfen
Zeit auf Jira-Tickets buchen Alle, täglich Projekt verknüpfen

Bevor du loslegst

  1. Eine Jira-Cloud-Site (z. B. https://yourcompany.atlassian.net).
  2. Ein Service-Account in Jira (am besten ein eigener „Bot“-Account), der die Projekte, die du verknüpfen willst, durchsuchen darf. Du brauchst seine E-Mail-Adresse und einen API-Token.
  3. Ein eigener Atlassian-Account für jedes Teammitglied, damit die Zeit in Jira unter dem Namen der Person erfasst wird.
  4. In docket: Admin-Rechte, um die Verbindung anzulegen, Projektmanager-Rechte, um ein Projekt zu verknüpfen.

Wie geht es weiter?