Jira · Zeiterfassung · Tempo

Zeiterfassung für Jira, die bis zur Rechnung reicht.

Euer Team plant und arbeitet weiter in Jira. In docket bucht ihr die Zeit auf die Jira-Tickets, sie landet als Worklog in Jira und zugleich im Budget des Kunden, im Kundenreport und auf der Rechnung. Oder ihr bucht weiter in Jira oder Tempo, und docket holt die Stunden ab.

Ohne Karte, ohne Sales-Call. Für Jira Cloud. Die Anbindung ist im Preis enthalten.

Jira für die Arbeit. docket für die Stunden und das Geld.

Jira ↔ docket

Gebucht wird am Jira-Ticket. Gezählt wird überall.

Ihr verknüpft ein docket-Projekt mit seinem Jira-Projekt, und docket spiegelt die Issues, nur lesend, mit ihrem Jira-Key. Darauf bucht ihr Zeit wie auf jedes Ticket: von Hand, mit der Stoppuhr oder in eigenen Worten mit KI. Die Zeit geht als Worklog unter eurem eigenen Namen nach Jira und zählt in docket sofort im Budget, im Controlling und auf der nächsten Rechnung.

  • Neue und geänderte Issues kommen nach ein paar Minuten an
  • Jira-Tickets in der Zeiterfassung über ihren Key finden, etwa QAM-142
  • Jeder Zeiteintrag ist genau ein Worklog: nichts wird doppelt übertragen
  • Ob Zeit nach Jira zurückfließt, entscheidet ihr pro Projekt

In drei Schritten eingerichtet.

Jira bleibt, wie es ist. docket liest eure Projekte mit einem Token, der nur lesen darf, und schreibt nichts als die Worklogs eures Teams.

Admin, einmal

Verbinden

Eure Jira-Cloud-Site mit einem Service-Account verbinden, der nur liest. Wer mit Tempo Timesheets arbeitet, gibt dazu den Tempo-Token an.

Projektmanager, pro Projekt

Verknüpfen

Das docket-Projekt mit seinem Jira-Projekt verknüpfen, ganz oder nur mit einigen Epics. docket holt die Issues im Hintergrund.

Alle, täglich

Buchen

Zeit auf die Jira-Tickets buchen. Jede Person verbindet einmal ihren Atlassian-Account, damit die Zeit in Jira unter ihrem Namen steht.

Was Agenturen mit Jira wirklich brauchen.

Zeit erfassen kann jedes Plugin. Spannend wird es, wenn Kundenprojekte, Externe und Budgets dazukommen.

01

Weiter in Jira oder Tempo buchen? Geht auch.

Worklogs, die direkt in Jira oder Tempo erfasst werden, holt docket alle paar Minuten ab und zeigt sie im Controlling des Projekts. Auf Wunsch werden sie echte docket-Zeiteinträge, bewertet mit der Leistung der Person, und zählen in Budgets, Reports und Rechnungen.

RandnotizIhr müsst euer Team nicht umgewöhnen. Ihr könnt, wenn ihr wollt.
02

Freelancer und Partneragenturen ohne docket-Account.

Bucht jemand in Jira, der keinen docket-Account hat, legt docket einen Platzhalter an. Seine Zeit zählt im Budget, zum Satz, den ihr ihm gebt. Platzhalter können sich nicht anmelden und belegen keinen Sitz. Bekommt die Person später einen Account, führt ihr beide zusammen.

RandnotizUnterschiedliche Sätze für Freelancer und Partneragentur? Eine Leistung pro Platzhalter.
03

Ein Jira-Projekt, mehrere Kundenprojekte.

Liegen mehrere eurer Projekte als Epics in einem Jira-Projekt, verknüpft ihr jedes docket-Projekt nur mit seinen Epics, samt Stories, Tasks und Sub-Tasks. Jedes Epic gehört zu genau einem Projekt und damit zu einem Budget.

RandnotizDen Zuschnitt könnt ihr später ändern. Gebuchte Zeit bleibt, wo sie ist.
04

Ein Teil des Teams hat kein Jira?

Dann ergänzt Jira das Projekt, statt es zu ersetzen: docket-eigene Tickets, Boards und Roadmap bleiben, die Jira-Issues stehen darunter. Die einen buchen auf Jira-Tickets, die anderen auf docket-Tickets, alles in einem Budget.

RandnotizProjektmanagement ohne Jira-Lizenz für jeden. Das spart bei Agenturen schnell Geld.
05

Die Planung bleibt in Jira.

Status, Zuweisungen, Fälligkeiten und Prioritäten kommen aus Jira und werden in docket nicht bearbeitet. Die Auslastung zeigt trotzdem, wie viele Jira-Tickets bei wem liegen.

RandnotizEine Wahrheit für die Arbeit, eine für die Stunden. Keine zwei Ticketsysteme.
06

Umstellen, ohne etwas zu verlieren.

Verknüpft ihr ein Projekt, das schon Tickets und Zeit hat, kommen die Jira-Issues nur dazu. Löst ihr die Verknüpfung, bleiben Tickets mit gebuchter Zeit. Was docket schon nach Jira übertragen hat, kann ein Admin dort auf Wunsch wieder entfernen lassen.

RandnotizFalsches Jira-Projekt erwischt? Lösen, richtiges verknüpfen. Leere Tickets räumt docket weg.

Kurz gefragt, kurz geantwortet.

Brauchen wir Tempo?

Nein. docket schreibt die Zeit direkt ins Worklog des Jira-Issues. Arbeitet ihr schon mit Tempo Timesheets, bucht docket über Tempo und übernimmt auch dessen Worklogs. Zeiterfassung, Budgets, Kundenreports und Rechnungen sind in docket ohnehin drin.

Funktioniert das mit Jira Server oder Data Center?

Nein, nur mit Jira Cloud, also einer Site unter atlassian.net.

Was schreibt docket in unser Jira?

Nur Worklogs, also die Zeit, die euer Team in docket bucht, und nur in Projekten, in denen ihr das eingeschaltet habt. Tickets, Status und Kommentare bleiben unangetastet. Der Service-Account, mit dem docket eure Projekte liest, braucht nur Leserechte.

Wird Zeit doppelt gezählt, wenn wir in docket und in Jira buchen?

Nein. Jeder Zeiteintrag aus docket ist mit genau einem Worklog verbunden, und was docket nach Jira überträgt, holt es nicht als fremde Zeit zurück. Zeit, die nur in Jira erfasst wurde, zählt erst in Budgets und Rechnungen, wenn ihr sie in docket-Zeiteinträge umwandeln lasst.

Was kostet die Jira-Anbindung?

Nichts extra, sie ist im Preis enthalten. Ihr zahlt pro Person nach Rolle: Wer nur Zeit auf seine Projekte bucht, ist Zeiterfasser für 5 € im Monat. Platzhalter für Externe ohne Account kosten nichts. Alle Preise auf der Preisseite.

Wie schnell kommen Änderungen aus Jira an?

Neue und geänderte Issues sowie in Jira erfasste Zeit holt docket etwa alle fünf Minuten. Zeit, die ihr in docket bucht, geht direkt nach dem Speichern nach Jira.

Euer Team bleibt in Jira. Die Stunden kommen an.

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Ohne Karte. Alles im Detail: die Jira-Anbindung in der Hilfe. Fragen vorab? info@docket.rocks.