Entscheiden, was getan wird
Tickets, Boards, Labels und eine Roadmap zum Ziehen. Das ganze Projekt, vom Briefing bis „erledigt“, an einem Ort.
Tickets, Zeiterfassung, Angebote, Rechnungen und Forecast in einem Tool. Unsere eigene Agentur läuft jeden Tag damit. Jetzt lassen wir andere Agenturen rein. Schuhe bitte ausziehen.
Kostenlos in der öffentlichen Beta. Keine Kreditkarte, kein Sales-Call, kein „kurzes 15-Minuten-Kennenlernen“.
Eine Agentur aus Frankfurt, die viel probiert hat. Nichts passte so richtig ins reale Tagesgeschäft.
Also haben wir Stück für Stück das gebaut, was zu uns passt. Kein Pivot, keine Marktlücke, keine Folie. Wir wollten nur aufhören, Zahlen zwischen Tabs hin- und herzukopieren. Seitdem ist docket unser Alltagswerkzeug, und deshalb steckt so viel Kleinkram drin, den man nur lernt, wenn man echte Rechnungen an echte Kunden schickt.
Drei Stationen, ein Datenbestand. Was ihr plant, wird getrackt. Was ihr trackt, wird abgerechnet.
Tickets, Boards, Labels und eine Roadmap zum Ziehen. Das ganze Projekt, vom Briefing bis „erledigt“, an einem Ort.
Stoppuhren, so viele parallel wie nötig. Das Ticket wählt ihr hinterher. Die Stunden fließen direkt in Reporting, Budgets und die Rechnung.
Angebote, Rechnungen, Fremdkosten und Forecast. Die kaufmännische Seite hängt an der Arbeit, die sie verdient hat.
Ein Ticketboard kann jeder bauen. Das hier entscheidet, ob der Freitagnachmittag ruhig bleibt.
Abschlags-, Teil- und Schlussrechnung, die alles zuvor Abgerechnete selbstständig abzieht. docket meckert laut, wenn es knirscht.
Eine Lieferantenrechnung auf mehrere Projekte verteilen und die genaue Stelle im PDF markieren. Zum Kunden geht eine saubere Übersicht plus nur die relevanten Seiten. Nicht 84 Seiten für eine Position.
Lieferant als KSK-pflichtig markieren, und docket rechnet die Abgabe bei jeder Rechnung automatisch dazu, mit dem offiziellen Satz des jeweiligen Rechnungsjahres. Eure Buchhaltung schickt Blumen.
Teilbare, schreibgeschützte Links mit Zeit, Budget und auf Wunsch dem Stand jedes Tickets. Kunden dürfen so oft draufschauen, wie sie wollen. Ihr schreibt keine Statusmails mehr.
Gebt Arbeit einen Leistungszeitraum, und der Forecast baut sich selbst: was abgerechnet, bezahlt und noch offen ist. Niemand pflegt freitags vierzig Tickets nach.
Ein Ein-Tages-Job braucht einen Titel und eine Deadline. Ein halbjähriges Projekt bekommt Phasen, Budgets und Roadmap. docket ist beides recht und zwingt nie zum Mikromanagement.
Die Details oben sitzen auf diesem Fundament. Sechs Bereiche, die miteinander reden.
Alle Projekte in einer Liste, nach Kunde gruppiert: Status, verbrauchtes Budget, Fortschritt und Deadline nebeneinander. Mach eins auf, und das Dashboard zeigt Budget, offene Arbeit und wer draufsitzt.

Jedes Projekt ist ein Strom aus Tickets: priorisiert, gelabelt, diskutiert, erledigt. Todos, Kommentare, Budgets und getrackte Zeit hängen am Ticket. Nichts versandet im Chat.

Phasen auf einer Zeitleiste, nach den Daten, die zählen. Zum Planen ziehen, Wochen oder Monate umschalten und sehen, was läuft, was zu spät ist und was kommt. Optional: Kleine Projekte brauchen sie nicht.

Am Ticket tracken, die Woche auf einem Screen prüfen, und die Stunden fließen in Budgets, Reports und Abrechnung. Kein Extra-Tool, kein Montagmorgen-Raten.

Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen leben an dem Projekt, zu dem sie gehören. Genau wie die Lieferantenrechnungen, die ihr weiterreicht. Der Forecast zeigt, was abgerechnet, bezahlt und dieses Jahr noch offen ist.

Projekt verknüpfen, und docket spiegelt die Issues, nur lesend. Jira bleibt die Wahrheit für die Arbeit. Zeit wird am gespiegelten Ticket gebucht, Worklogs aus Jira oder Tempo kommen rüber, und jede Stunde landet in Budget, Kundenreport und Rechnung.
Eine schreibgeschützte Ansicht des Projekts für die, die es bezahlen. Ohne Login, ohne Export, ohne Foliensatz. Ein Link, immer aktuell. Ihr entscheidet, ob Budget und Namen sichtbar sind, und könnt ihn jederzeit ändern oder löschen.
Wer nächste Woche Luft hat und wer ganz sicher nicht: geplante Arbeit gegen echte Arbeitszeit, pro Person. Ohne Tabelle.
Der native macOS-Begleiter. Eure Timer in der Menüleiste, einen Tastendruck entfernt. Auch wenn docket gar nicht offen ist.
Jede Rolle sieht, was sie sehen soll. Umsätze, Budgets und Rechnungen bleiben bei PM und Admin. Zwei-Faktor-Login ist optional, Admins können es zur Pflicht machen.
Ihr bringt eure eigene KI mit (Claude, ChatGPT, Cursor …) und schließt docket per MCP an. Die KI sieht genau das, was die jeweilige Person in docket sieht, nicht mehr. Wer nichts verbindet, dem geht auch nichts raus.
Ein Admin schaltet es ein, jede Person verbindet selbst, ein Klick trennt wieder. Buchen, ändern und löschen darf die KI nur eure eigenen Zeiten, und nur nach Rückfrage.
Positionierung durch Weglassen.
Jeder Seat, jede Rolle, der volle Funktionsumfang. Keine Karte, keine Testuhr.
Pro Seat und Monat, monatlich kündbar. Alle Funktionen in jedem Seat, kein Upsell pro Modul. Nach der Beta starten neue Workspaces mit 14 Tagen gratis.
Es ist ein Tool für Tickets, Zeit und Geld, das diese drei Dinge verbindet. Wäsche macht es nicht.
Nein. Kleines Projekt: Titel und Deadline. Großes Projekt: Phasen, Budgets, Roadmap. docket ist beides recht und verlangt nie Mikromanagement.
Bleibt dort. Wir spiegeln die Tickets, Zeit und Geld landen bei uns, im Budget, im Kundenreport und auf der Rechnung.
Nein. Die Anbindung ist standardmäßig aus, bis ein Admin sie einschaltet, und sie funktioniert nur für Leute, die selbst eine KI verbinden. Was die KI liest, geht an ihren Anbieter – auf Grundlage eures Vertrags mit ihm.
Ist in Arbeit: XRechnung und ZUGFeRD, für die Pflicht im B2B. Den aktuellen Stand findet ihr auf der Roadmap.
Aktuell 0 €, jeder Seat, jede Rolle. Danach 5 bis 20 € pro Seat und Monat, je nach Rolle. Details auf der Preisseite.
Evernow, eine Agentur aus Frankfurt am Main. docket läuft seit 2016 bei uns im Alltag.
Fragen vorab? [email protected]. Ein Mensch antwortet. Wahrscheinlich der, der das Feature gebaut hat.