Gude! 👋

Seit 2016 genervt von Agentursoftware. Dann eben selbst gebaut.

Tickets, Zeiterfassung, Angebote, Rechnungen und Forecast in einem Tool. Unsere eigene Agentur läuft jeden Tag damit. Jetzt lassen wir andere Agenturen rein. Schuhe bitte ausziehen.

Kostenlos in der öffentlichen Beta. Keine Kreditkarte, kein Sales-Call, kein „kurzes 15-Minuten-Kennenlernen“.

Das docket-Dashboard
ZeitTimer stoppen. Das Budget ist schon aktuell.
FremdkostenEine Lieferanten­rechnung für drei Projekte? Macht nix, im Nu aufgedröselt und für den Kunden aufbereitet.
ForecastPflegt sich selbst. Der Freitag gehört wieder euch.
KundenStatus-Link statt Status-Mail.
KSKKünstlersozialabgabe? Auf den Cent genau, automatisch.

Wir sind Evernow. Und seit 2016 genervt.

Eine Agentur aus Frankfurt, die viel probiert hat. Nichts passte so richtig ins reale Tagesgeschäft.

Also haben wir Stück für Stück das gebaut, was zu uns passt. Kein Pivot, keine Marktlücke, keine Folie. Wir wollten nur aufhören, Zahlen zwischen Tabs hin- und herzukopieren. Seitdem ist docket unser Alltagswerkzeug, und deshalb steckt so viel Kleinkram drin, den man nur lernt, wenn man echte Rechnungen an echte Kunden schickt.

Nicht zu groß.
Nicht zu kleinteilig.
Aufs Detail geachtet. Alles verbunden.

Arbeit und Geld steckten bisher in zwei Tools. Hier in einem.

Drei Stationen, ein Datenbestand. Was ihr plant, wird getrackt. Was ihr trackt, wird abgerechnet.

Planen

Entscheiden, was getan wird

Tickets, Boards, Labels und eine Roadmap zum Ziehen. Das ganze Projekt, vom Briefing bis „erledigt“, an einem Ort.

Tracken

Wissen, wohin die Stunden gehen

Stoppuhren, so viele parallel wie nötig. Das Ticket wählt ihr hinterher. Die Stunden fließen direkt in Reporting, Budgets und die Rechnung.

Abrechnen

Für die Arbeit bezahlt werden

Angebote, Rechnungen, Fremdkosten und Forecast. Die kaufmännische Seite hängt an der Arbeit, die sie verdient hat.

Das Kleingedruckte, das wir tatsächlich lesen.

Ein Ticketboard kann jeder bauen. Das hier entscheidet, ob der Freitagnachmittag ruhig bleibt.

01

Angebot → Auftragsbestätigung → Rechnung. Wasserdicht.

Abschlags-, Teil- und Schlussrechnung, die alles zuvor Abgerechnete selbstständig abzieht. docket meckert laut, wenn es knirscht.

RandnotizDamit nicht ihr im Dezember diejenigen seid, die es merken.
02

Fremdkosten, positionsgenau.

Eine Lieferantenrechnung auf mehrere Projekte verteilen und die genaue Stelle im PDF markieren. Zum Kunden geht eine saubere Übersicht plus nur die relevanten Seiten. Nicht 84 Seiten für eine Position.

RandnotizWeiterberechenbar oder nicht? Pro Zuordnung entschieden. Nichts rutscht unbemerkt durch.
03

Künstlersozialkasse. Ja, wirklich.

Lieferant als KSK-pflichtig markieren, und docket rechnet die Abgabe bei jeder Rechnung automatisch dazu, mit dem offiziellen Satz des jeweiligen Rechnungsjahres. Eure Buchhaltung schickt Blumen.

RandnotizAuf den Cent gerundet übrigens. Haben wir auf die harte Tour gelernt.
04

Zeigen statt weiterleiten.

Teilbare, schreibgeschützte Links mit Zeit, Budget und auf Wunsch dem Stand jedes Tickets. Kunden dürfen so oft draufschauen, wie sie wollen. Ihr schreibt keine Statusmails mehr.

RandnotizImmer aktuell. Die falsche Version anhängen: unmöglich.
05

Ein Forecast ohne Babysitting.

Gebt Arbeit einen Leistungszeitraum, und der Forecast baut sich selbst: was abgerechnet, bezahlt und noch offen ist. Niemand pflegt freitags vierzig Tickets nach.

RandnotizControlling auf Projekt- und Agenturebene. PMs, das hier ist für euch.
06

So klein wie ein Post-it. So groß wie ein Relaunch.

Ein Ein-Tages-Job braucht einen Titel und eine Deadline. Ein halbjähriges Projekt bekommt Phasen, Budgets und Roadmap. docket ist beides recht und zwingt nie zum Mikromanagement.

RandnotizTickets, Boards, Roadmap. So viel, wie das Projekt verdient.

Und jetzt der Blick in den Maschinenraum.

Die Details oben sitzen auf diesem Fundament. Sechs Bereiche, die miteinander reden.

Projekte

Jedes Projekt auf einen Blick. Ohne Aufklappen.

Alle Projekte in einer Liste, nach Kunde gruppiert: Status, verbrauchtes Budget, Fortschritt und Deadline nebeneinander. Mach eins auf, und das Dashboard zeigt Budget, offene Arbeit und wer draufsitzt.

  • Budgetverbrauch und Ticket-Fortschritt pro Projekt
  • Nach Kunde gruppiert, sortiert und gefiltert, wie ihr draufschaut
  • Abrechnungsstand als Punkt direkt in der Liste
Die Projektliste in docket, nach Kunde gruppiert
Tickets

Tickets, die das ganze Gespräch tragen.

Jedes Projekt ist ein Strom aus Tickets: priorisiert, gelabelt, diskutiert, erledigt. Todos, Kommentare, Budgets und getrackte Zeit hängen am Ticket. Nichts versandet im Chat.

  • Boards für den Überblick, Liste für die Arbeit
  • Prioritäten, Labels und Deadlines, die etwas bedeuten
  • Kommentare, Anhänge und Todos in einer Timeline
Die Ticketliste eines Projekts
Roadmap

Eine Roadmap, die man anfassen kann.

Phasen auf einer Zeitleiste, nach den Daten, die zählen. Zum Planen ziehen, Wochen oder Monate umschalten und sehen, was läuft, was zu spät ist und was kommt. Optional: Kleine Projekte brauchen sie nicht.

  • Phasen und Tickets per Drag & Drop umplanen
  • Wochen oder Monate, gefiltert auf das, was euch interessiert
  • Heute ist immer markiert. Keine Suche nach der Linie.
Die Roadmap eines Projekts auf einer Zeitleiste
Zeiterfassung

Zeiterfassung, die nicht im Weg steht.

Am Ticket tracken, die Woche auf einem Screen prüfen, und die Stunden fließen in Budgets, Reports und Abrechnung. Kein Extra-Tool, kein Montagmorgen-Raten.

  • Laufende Woche gegen eure echte Arbeitszeit
  • Auf Viertel-, Halb- oder volle Stunde runden, eure Wahl
  • Jeder Eintrag hängt an Ticket und Leistungssatz
  • Pro Projekt: Stunden nach Person und Leistung, Budget übrig
Die Wochenansicht der Zeiterfassung
Abrechnung

Vom Angebot bis zur bezahlten Rechnung.

Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen leben an dem Projekt, zu dem sie gehören. Genau wie die Lieferantenrechnungen, die ihr weiterreicht. Der Forecast zeigt, was abgerechnet, bezahlt und dieses Jahr noch offen ist.

  • Abrechnungszyklus: Angebot, AB, Abschlags-, Teil- und Schlussrechnung
  • Fremdkosten pro Projekt zugeordnet, weiterberechenbar oder nicht
  • Forecast aller Angebote und Rechnungen, Monat für Monat
  • Controlling pro Projekt und für die ganze Agentur
Die Abrechnung eines Projekts mit Angeboten und Rechnungen
Jira

Euer Team bleibt in Jira. Die Zahlen landen trotzdem hier.

Projekt verknüpfen, und docket spiegelt die Issues, nur lesend. Jira bleibt die Wahrheit für die Arbeit. Zeit wird am gespiegelten Ticket gebucht, Worklogs aus Jira oder Tempo kommen rüber, und jede Stunde landet in Budget, Kundenreport und Rechnung.

  • Issues automatisch gespiegelt, wenige Minuten nach der Änderung in Jira
  • In docket gebucht erscheint in Jira als euer eigenes Worklog
  • Oder weiter in Jira/Tempo buchen. docket importiert beides
  • Keine Doppelzählung: gepushte und importierte Stunden werden abgeglichen

Und wo das herkommt, gibt’s noch viel mehr!

Kundenreports

Eine schreibgeschützte Ansicht des Projekts für die, die es bezahlen. Ohne Login, ohne Export, ohne Foliensatz. Ein Link, immer aktuell. Ihr entscheidet, ob Budget und Namen sichtbar sind, und könnt ihn jederzeit ändern oder löschen.

Ein geteilter Kundenreport

Workload

Wer nächste Woche Luft hat und wer ganz sicher nicht: geplante Arbeit gegen echte Arbeitszeit, pro Person. Ohne Tabelle.

Die Workload-Übersicht des Teams

docketizer bald

Der native macOS-Begleiter. Eure Timer in der Menüleiste, einen Tastendruck entfernt. Auch wenn docket gar nicht offen ist.

Rechte & 2FA

Jede Rolle sieht, was sie sehen soll. Umsätze, Budgets und Rechnungen bleiben bei PM und Admin. Zwei-Faktor-Login ist optional, Admins können es zur Pflicht machen.

ZeiterfasserUserProjektleitungAdmin
Neu · MCP

Ready für KI. Wenn ihr es seid.

Ihr bringt eure eigene KI mit (Claude, ChatGPT, Cursor …) und schließt docket per MCP an. Die KI sieht genau das, was die jeweilige Person in docket sieht, nicht mehr. Wer nichts verbindet, dem geht auch nichts raus.

Ein Admin schaltet es ein, jede Person verbindet selbst, ein Klick trennt wieder. Buchen, ändern und löschen darf die KI nur eure eigenen Zeiten, und nur nach Rückfrage.

ProjekteTicketsZeitenBudgetsAngeboteRechnungenWorkload

Was docket nicht ist.

Positionierung durch Weglassen.

Ein „Work Operating System“Es ist ein Werkzeug.
Vierzehn Module und ein BeraterEs ist ein Login.
Die Zukunft der Arbeit neu denkenEs ist die Rechnung rausschicken.
Gradient-HypeEs ist eine Tabelle mit korrekten Zahlen.
Optionsdschungel à la JiraVernünftige Standardwerte.
KI-ZwangAnschließen kann man. Muss man aber nicht.

Preise, die nach Rolle fragen, nicht nach Modul.

Jetzt
0 €in der Beta

Jeder Seat, jede Rolle, der volle Funktionsumfang. Keine Karte, keine Testuhr.

Danach
5 €Zeiterfasserbucht Stunden auf zugewiesenen Projekten
10 €Uservolle Projekt- und Ticketarbeit
20 €PM & AdminFinanzen, Angebote, Rechnungen

Pro Seat und Monat, monatlich kündbar. Alle Funktionen in jedem Seat, kein Upsell pro Modul. Nach der Beta starten neue Workspaces mit 14 Tagen gratis.

Kurz gefragt, kurz geantwortet.

Ist das noch so eine All-in-one-Plattform?

Es ist ein Tool für Tickets, Zeit und Geld, das diese drei Dinge verbindet. Wäsche macht es nicht.

Muss ich jedes Ticket durchplanen?

Nein. Kleines Projekt: Titel und Deadline. Großes Projekt: Phasen, Budgets, Roadmap. docket ist beides recht und verlangt nie Mikromanagement.

Wir arbeiten in Jira. Und jetzt?

Bleibt dort. Wir spiegeln die Tickets, Zeit und Geld landen bei uns, im Budget, im Kundenreport und auf der Rechnung.

Müssen wir KI nutzen?

Nein. Die Anbindung ist standardmäßig aus, bis ein Admin sie einschaltet, und sie funktioniert nur für Leute, die selbst eine KI verbinden. Was die KI liest, geht an ihren Anbieter – auf Grundlage eures Vertrags mit ihm.

Und die E-Rechnung?

Ist in Arbeit: XRechnung und ZUGFeRD, für die Pflicht im B2B. Den aktuellen Stand findet ihr auf der Roadmap.

Was kostet das?

Aktuell 0 €, jeder Seat, jede Rolle. Danach 5 bis 20 € pro Seat und Monat, je nach Rolle. Details auf der Preisseite.

Wer seid ihr überhaupt?

Evernow, eine Agentur aus Frankfurt am Main. docket läuft seit 2016 bei uns im Alltag.

Testet es an einem echten Projekt.

Workspace erstellen

Fragen vorab? [email protected]. Ein Mensch antwortet. Wahrscheinlich der, der das Feature gebaut hat.