Entscheiden, was getan wird
Tickets, Boards, Labels und eine Roadmap zum Ziehen. Das ganze Projekt, vom Briefing bis „erledigt“, an einem Ort.
Tickets, Zeiterfassung, Angebote, Rechnungen und Forecast in einem Tool. Unsere eigene Agentur läuft jeden Tag damit. Jetzt lassen wir andere Agenturen rein. Schuhe bitte ausziehen.
14 Tage kostenlos testen. Gehostet in Frankfurt. Keine Kreditkarte, kein Sales-Call, kein „kurzes 15-Minuten-Kennenlernen“.
Eine Agentur aus Frankfurt, die viel probiert hat. Nichts passte so richtig ins reale Tagesgeschäft.
Also haben wir uns 2016 eine Zeiterfassung gebaut, die zu uns passt. Dann kamen Tickets dazu, dann Angebote und Rechnungen, dann Fremdkosten und der Forecast. docket ist mit uns gewachsen und wir mit docket. Kein Pivot, keine Marktlücke, keine Folie: Wir wollten nur aufhören, Zahlen zwischen Tabs hin- und herzukopieren. Deshalb steckt so viel Kleinkram drin, den man nur lernt, wenn man echte Rechnungen an echte Kunden schickt.
Die letzten Monate haben wir ins Polieren gesteckt. Jetzt darf docket raus.
Drei Stationen, ein Datenbestand. Was ihr plant, wird getrackt. Was ihr trackt, wird abgerechnet.
Tickets, Boards, Labels und eine Roadmap zum Ziehen. Das ganze Projekt, vom Briefing bis „erledigt“, an einem Ort.
Stoppuhren, so viele parallel wie nötig. Das Ticket wählt ihr hinterher. Die Stunden fließen direkt in Reporting, Budgets und die Rechnung.
Angebote, Rechnungen, Fremdkosten und Forecast. Die kaufmännische Seite hängt an der Arbeit, die sie verdient hat.
Ein Ticketboard kann jeder bauen. Das hier entscheidet, ob der Freitagnachmittag ruhig bleibt.
Abschlags-, Teil- und Schlussrechnung, die alles zuvor Abgerechnete selbstständig abzieht. docket meckert laut, wenn es knirscht.
Der Steuersatz sitzt an der Position, nicht am Dokument. Kunde in der EU oder im Drittland? Einmal an der Adresse hinterlegt, und jede Rechnung druckt den richtigen Reverse-Charge-Hinweis von selbst.
Firmensitz wählen, den Rest erledigt docket: USt-IdNr., UID-Nr. oder MWST-Nr., die österreichischen Pflichtangaben, Reverse Charge und der passende Hinweis für Kleinunternehmer, auch wenn ihr irgendwann wechselt. Die Künstlersozialabgabe rechnet docket nur in Deutschland, wo es sie gibt. In der Schweiz rechnet ihr in Franken, mit Schweizer Zahlen und mit QR-Rechnung als letzter Seite.
Eine Lieferantenrechnung auf mehrere Projekte verteilen und die genaue Stelle im PDF markieren. Zum Kunden geht eine saubere Übersicht plus die Rechnung, die Stelle darin markiert. Niemand sucht auf 84 Seiten nach einer Position. Abtippen müsst ihr die Rechnung nicht: Eine E-Rechnung liest docket direkt aus der Datei, ein normales PDF per KI, wenn ihr das wollt.
Lieferant als KSK-pflichtig markieren, und docket rechnet die Abgabe bei jeder Rechnung automatisch dazu, mit dem offiziellen Satz des jeweiligen Rechnungsjahres. Eure Buchhaltung schickt Blumen.
Teilbare, schreibgeschützte Links mit Zeit, Budget und auf Wunsch dem Stand jedes Tickets. Kunden dürfen so oft draufschauen, wie sie wollen. Ihr schreibt keine Statusmails mehr.
Gebt Arbeit einen Leistungszeitraum, und der Forecast baut sich selbst: was abgerechnet, bezahlt und noch offen ist. Niemand pflegt freitags vierzig Tickets nach.
Ein Ein-Tages-Job braucht einen Titel und eine Deadline. Ein halbjähriges Projekt bekommt Phasen, Budgets und Roadmap. docket ist beides recht und zwingt nie zum Mikromanagement.
Die Details oben sitzen auf diesem Fundament: Bereiche, die miteinander reden.
Alle Projekte in einer Liste, nach Kunde gruppiert: Status, verbrauchtes Budget, Fortschritt und Deadline nebeneinander. Mach eins auf, und das Dashboard zeigt Budget, offene Arbeit und wer draufsitzt.
Jedes Projekt ist ein Strom aus Tickets: priorisiert, gelabelt, diskutiert, erledigt. Todos, Kommentare, Budgets und getrackte Zeit hängen am Ticket. Nichts versandet im Chat.
Phasen auf einer Zeitleiste, nach den Daten, die zählen. Zum Planen ziehen, Wochen oder Monate umschalten und sehen, was läuft, was zu spät ist und was kommt. Optional: Kleine Projekte brauchen sie nicht.
Am Ticket tracken, die Woche auf einem Screen prüfen, und die Stunden fließen in Budgets, Reports und Abrechnung. Kein Extra-Tool, kein Montagmorgen-Raten.
docketizer ist die Mac-App zu docket. Timer starten, ohne erst den richtigen Tab zu suchen, auch wenn docket gar nicht offen ist. Was dort läuft, läuft auch in der Seitenleiste im Browser, und umgekehrt.
Für macOS laden ab macOS 14
Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen leben an dem Projekt, zu dem sie gehören. Genau wie die Lieferantenrechnungen, die ihr weiterreicht. Der Forecast zeigt, was abgerechnet, bezahlt und dieses Jahr noch offen ist.
Projekt verknüpfen, und docket spiegelt die Issues, nur lesend. Jira bleibt die Wahrheit für die Arbeit. Zeit wird am gespiegelten Ticket gebucht, Worklogs aus Jira oder Tempo kommen rüber, und jede Stunde landet in Budget, Kundenreport und Rechnung.
docket gibt es auch in dunkel. Für lange Abende, späte Rechnungen und alle, denen Weiß zu laut ist. Hell, dunkel oder wie euer System: eine Einstellung im Profilmenü.
Eine schreibgeschützte Ansicht des Projekts für die, die es bezahlen. Ohne Login, ohne Export, ohne Foliensatz. Ein Link, immer aktuell. Ihr entscheidet, ob Budget und Namen sichtbar sind, und könnt ihn jederzeit ändern oder löschen.
Wer nächste Woche Luft hat und wer ganz sicher nicht: geplante Arbeit gegen echte Arbeitszeit, pro Person. Ohne Tabelle.
⌘K findet Tickets, Kommentare, Belege und Kunden, auf Wunsch nur im aktuellen Projekt. Jede Liste merkt sich ihre Filter als Ansicht, für euch oder fürs Team.
Jede Rolle sieht, was sie sehen soll. Umsätze, Budgets und Rechnungen bleiben bei PM und Admin. Zwei-Faktor-Login ist optional, Admins können es zur Pflicht machen.
Ihr bringt eure eigene KI mit (Claude, ChatGPT, Cursor …) und schließt docket per MCP an. Die KI sieht genau das, was die jeweilige Person in docket sieht, nicht mehr. Wer nichts verbindet, dem geht auch nichts raus.
Ein Admin schaltet es ein, jede Person verbindet selbst, ein Klick trennt wieder. Buchen, ändern und löschen darf die KI nur eure eigenen Zeiten. Tickets anlegen, kommentieren und schließen nur, wo ihr es auch dürft. Und alles nur nach Rückfrage.
Positionierung durch Weglassen.
Jeder Seat, jede Rolle, der volle Funktionsumfang. Ohne Karte.
Pro Seat und Monat zzgl. USt., monatlich kündbar. Keine Pakete, kein Upsell pro Modul: Die Rolle entscheidet.
Es ist ein Tool für Tickets, Zeit und Geld, das diese drei Dinge verbindet. Die Wäsche bleibt leider an euch hängen.
Nein. Kleines Projekt: Titel und Deadline. Großes Projekt: Phasen, Budgets, Roadmap. docket ist beides recht und verlangt nie Mikromanagement.
Bleibt dort. Wir spiegeln die Tickets, Zeit und Geld landen bei uns, im Budget, im Kundenreport und auf der Rechnung.
Nein. Beides ist aus, bis ein Admin es einschaltet: eure eigene KI per MCP und das Auslesen von Belegen. Per MCP sieht die KI nur, was die verbundene Person sieht, und was sie liest, geht an ihren Anbieter – auf Grundlage eures Vertrags mit ihm. Belege liest Mistral AI in der EU für uns oder der Anbieter, dessen Schlüssel ihr hinterlegt.
Ja, komplett: Oberfläche, Mails, Dokumente und Hilfe. Jede Person stellt ihre Sprache selbst ein.
Ja. Bei der Registrierung wählt ihr euren Firmensitz, und Angebote und Rechnungen folgen dem Recht eures Landes. Schweizer Workspaces rechnen in Franken und bekommen die QR-Rechnung.
In Deutschland, genauer: in Frankfurt am Main. App, Datenbank und hochgeladene Dateien laufen in Rechenzentren dort. Welche Dienstleister beteiligt sind, steht vollständig in der Liste der Unterauftragsverarbeiter.
Ist drin. Jede Rechnung eines deutschen Workspaces ist auch eine E-Rechnung: das PDF ein ZUGFeRD-PDF mit der XRechnung darin, die XRechnung gibt es auch einzeln. Das sind die Formate, die die deutsche Pflicht im B2B vorsieht. Eingehende E-Rechnungen von Lieferanten liest docket ebenfalls. Mehr zur E-Rechnung
Die ersten 14 Tage nichts, ohne Karte. Danach 5 bis 20 € pro Seat und Monat zzgl. USt., je nach Rolle, monatlich kündbar. Details auf der Preisseite.
Evernow, eine Agentur aus Frankfurt am Main. docket läuft seit 2016 bei uns im Alltag.
Fragen vorab? info@docket.rocks. Ein Mensch antwortet. Wahrscheinlich der, der das Feature gebaut hat.